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     MARINASICHERHEIT - RETTUNGSSYSTEME

 

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A

 

Alarmanlage (MOB - i larm - D14000)

(z.B. bei Zentrale D14360D)

  • Das 2-Frequenz-Verfahren macht die Übertragung der Signale besonders zuverlässig.

  • 5 Jahre Batteriebetrieb bei normalem Gebrauch

  • Bis zu 3 Jahre Gerätegarantie 

  • Zugelassen nach VSÖ Klasse PS

  • 4 Einbruchmeldelinien

  • 1 Notruflinie, 1 Sabotagelinie, 3 Techniklinien

  • Sprachausgabe

  • Einzelmeldererkennung

  • Melderüberwachung

  • Auf / Zu-Kennung

  • Zwangsläufigkeit möglich

siehe Schiffsicherheit

 

T O P


Antenne (Dipolantenne)

(für MOB i lert©)

 

Die Dipolantenne ist mit der Konsole über den RP SMA-Anschluss verbunden, wobei der

letztere mit selbstvulkanisierendem Klebeband umwickelt werden sollte, um den Anschluss

zu schützen.

Die Kabellänge von 2 Metern ist ausreichend, um die Antenne so hoch wie möglich auf

dem Boot anzubringen. Die Dipolantenne ist NICHT wasserdicht und muss an einem geschützten Platz liegen. Der selbstklebende Streifen an der Rückseite der Antenne hält auf

trockenem Holz, Plastik, Fiberglas oder Glasoberflächen.

Das Kabel sollte mit Klammern oder selbstklebenden Halterungen befestigt werden um die Antenne zu entlasten.

(siehe auch Repeater)

 

"Eine Dipolantenne ist eine gestreckte Antenne, die aus zwei gleich langen geraden Metallstäben, -drähten oder -flächen besteht. Sie wandelt hochfrequenten Wechselstrom und elektromagnetische Wellen ineinander um. Die Metallteile sind dazu in einer Achse (kollinear) angeordnet und sind in der Mitte mit den beiden einander zugewandten Enden an ein Kabel angeschlossen."

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Dipolantenne

 

siehe Crewsicherheit

 

T O P


 

D

 

Defibrillator

 

Ein Defibrillator ist ein medizinisches Gerät zur Defibrillation und Kardioversion. Es kann durch gezielte Stromstöße Herzrhythmusstörungen wie Kammerflimmern und Kammerflattern (Defibrillation) oder ventrikuläre Tachykardien, Vorhofflimmern und Vorhofflattern (Kardioversion) beenden. Defibrillatoren werden auf Intensivstationen, in Notfallaufnahmen, an vielen anderen Orten im Krankenhaus sowie in Fahrzeugen des Rettungsdienstes und vielen Arztpraxen bereit gehalten, seit den 1990er Jahren zunehmend auch in vielen öffentlich zugänglichen Gebäuden, wie Bahnhöfen und Flughäfen, und Orten für eine evtl. Anwendung durch medizinische Laien. Auch gibt es bereits Angebote bzw. Geräte für Privathaushalte, da die Geräte nach Sprachanweisung von Jedermann bedient werden können und entsprechende Notfälle überwiegend zuhause auftreten.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Defibrillator

 

siehe First Aid

 

T O P


 

G

 

G P S

 

"Ein Global Positioning System, (deutsch: Globales Positionsbestimmungssystem) (GPS) ist jedes weltweite, satellitengestützte Navigationssystem. Der Begriff GPS wird aber im allgemeinen Sprachgebrauch speziell für das NAVSTAR-GPS des US-Verteidigungsministeriums verwendet, das Ende der 1980er-Jahre zur weltweiten Positionsbestimmung und Zeitmessung entwickelt wurde.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Global_Positioning_System

 

T O P


 

M

 

MOBi-lert©

 

Was ist MOBi-lert?

Was MOBi-lert nicht kann

Was MOBi-lert kann

 

Was ist MOBi-lert?

MOBi-lert ist ein System zur Crewüberwachung, das der Vorbeugung von Todesfällen

auf See dient.

Es ist darauf ausgerichtet, eine schnelle Rettung im Falle eines Mann-über-Bord Notfalls

zu ermöglichen.

Das Kernstück des Systems sind die aufladbaren, persönlichen Peilsender die von jedem Mitglied der Mannschaft getragen werden.

Jede dieser sog. PTX - Einheiten steht durchgehend in Verbindung zur zentralen Konsole auf Ihren Boot. In dem Moment, wo diese Verbindung aus irgendeinem Grund unterbrochen wird, wird ein Alarm ausgelöst und die Mann-über-Bord (MÜB) Notfallmaßnahmen werden eingeleitet.

Das Notfallverfahren des Systems zeichnet die Position des MÜB sofort auf und erstellt eine

Rückverfolgungs-Anzeige, nach der selbst der unerfahrenste Steuermann zu der Stelle zurückfinden kann, an der Ihr Crewmitglied verloren ging.

Eine Person außerhalb der Sicherheitszone löst einen MÜB - Alarm aus.

Eine Person innerhalb der Sicherheitszone wird von de System als sicher verzeichnet

und hebt den MÜB - Notfallzustand auf, sobald wieder an Bord)

 

siehe Crewsicherheit

T O P

 

Was MOBi-lert nicht kann

Mit der Wahl und Inbetriebnahme von MOBi-lert haben Sie Ihre Besatzung mit einer der bedeutendsten Fortschritte in der Crew-Sicherung ausgestattet, den der heutige Stand der Technik zu bieten hat.

Dennoch ist MOBi-lert kein Ersatz für gute Sicherheitsmaßnahmen und –Verfahren an Bord.

MOBi-lert schützt nicht davor, über Bord zu gehen, schützt nicht vor Ertrinken

und hat begrenzte Fähigkeiten, Personen im Wasser zu orten. MOBi-lert sollte als letztes

Mittel in der Rangordnung der Sicherheitsvorkehrungen betrachtet werden.

Es ist unbedingt notwendig, dass das System gemäß der Anleitung

installiert und eingerichtet wird.

Um maximalen Schutz zu gewährleisten, sorgen Sie dafür, dass alle Besatzungsmitglieder

einen PTX - Sender tragen und dass das System regelmäßig überprüft wird, sowie dass die genügend PTX - Einheiten an Bord sind, diese leicht zugänglich sind

und dass jeder weiß, wie er im Falle eines MÜB zu reagieren hat.

 

siehe Crewsicherheit

 

Was MOBi-lert kann

MOBi-lert ist wie ein zweites Augenpaar, das über Ihre Besatzung wacht.

Sie könnten Kinder an Bord haben, oder unerfahrene Teilnehmer, und Unfälle können auch

der kompetentesten Mannschaft passieren. Falls irgend jemand verloren geht, wird MOBi-lert

den Alarm auslösen, die Position aufzeichnen und Sie zurück zu der Stelle lotsen, an der der

MÜB vorgefallen ist.

Selbst wenn der Vorfall beobachtet wird, kann man nicht immer sofort das Boot anhalten und

handeln. MOBi-lert überlässt nichts dem Zufall und liefert die Voraussetzung für eine sichere

Rettung.

 

siehe Crewsicherheit

 

T O P


 

N

 

NMEA

(National Marine Electronics Association, Nationale Vereinigung für Marineelektronik)

http://www.kowoma.de/gps/zusatzerklaerungen/NMEA.htm

 

siehe Crewsicherheit

 

T O P


 

P

 

PTX Sender

(für MOB i lert©)

 

Jedes PTX enthält einen Mikroprozessor und einen Funksender.

Während der Herstellung wird jedem Mikroprozessor ein einmaliger Identifikationscode gegeben, der unterhalb des Barcodes hinten am Gehäuse sichtbar ist.

Der Mikroprozessor verwaltet die Aufladung, führt Fehlerdiagnosen durch und

übermittelt sein ihm eigenes Signal an die Konsole.

An einem Ende des PTX werden Sie einen großen schwarzen Ferritkern sehen können.

Dieser dient der Übertragung von Strom, um die Nickelhydrid-Batterie wieder aufzuladen.

Am anderen Ende befindet sich die Richtantenne und das Status-LED.

 

siehe Crewsicherheit

 

T O P


 

R

 

Repeater

(für MOB i lert©)

 

The MOBi-lert Repeater extends the coverage of MOBi-lert 7200 and MOBi-lert 7600 systems.
Both systems offer coverage for vessels up to 65ft. Installation of a Repeater extends coverage the 7200 and 7600 systems to vessels up to 110ft.

The Repeater can also be installed on vessels up to 65ft where construction material blocks radio transmission. In this instance the Repeater extends coverage by providing a link back to the Dipole Antenna in areas otherwise blocked from receiving transmission.

NOTE: Console firmware needs to be of version 5.0 or higher. If you have an older version, please contact us and we will provide a free firmware upgrade with the purchase of a Repeater.

 

siehe Crewsicherheit

 

T O P

V

 

V S Ö

(Verband der Sicherheitsunternehmen Österreichs)

 

Weiter Informationen über den Verband finden Sie hier:

http://www.vsoe.at/index.html

 

siehe Schiffsicherheit

 

T O P


 

Z

 

Zwei Frequenz - Verfahren

(bei MOB - i larm - D14000)

 

Mit dem 2-Frequenz-Verfahren ist die Übertragung der Funksignale doppelt sicher, da die Funksignale doppelt gesendet werden. Störsignale könnten zwar eines der beiden Signale unterdrücken, das andere  wird jedoch ordnungsgemäß empfangen. Dadurch ist die Alarmanlage praktisch resistent gegen jegliche Störungen oder Sabotageversuche.

 

siehe Schiffsicherheit

 

T O P


 

 

 

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Praxistest: Crewüberwachungssystem MOBi-lert 7200

 

Ausgabe 2/07

(Auszug aus dem Testbericht)


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